Aktiv Veränderung gestalten

Der Master qualifiziert zukünftige Fach- und Führungskräfte im sozialen und kirchlichen Sektor, besonders dort wo Change-Management-Prozessen durchgeführt werden müssen, Soziale Innovation initiiert werden soll oder neue Praxisfelder mit neuen Handlungslogiken allererst entstehen. Der Abschluss Master of Arts in "Transformationsstudien: Öffentliche Theologie & Soziale Arbeit (M.A.)" ist den Masterabschlüssen von Universitäten gleichgestellt und berechtigt grundsätzlich zur Promotion. Näheres dazu regeln die Promotionsordnungen der jeweiligen Universitäten.

Die CVJM-Hochschule ist eine in Deutschland akkreditierte Hochschule. Der Master Transformationsstudien befindet sich gerade in der Akkreditierung. 

Berufliche Perspektiven

Der Master qualifiziert zukünftige Fach- und Führungskräfte in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit sowie von CVJM, Kirche und Diakonie. Besonders qualifiziert er für Tätigkeiten, die sich in neuartigen Kooperationen zwischen diesen Arbeitsfeldern gebildet haben oder noch im Entstehen begriffen sind.

Der inhaltliche Schwerpunkt liegt hierbei auf der interprofessionellen Qualifikation für vielfältige Praxisfelder mit neuartigen oder sich überschneidenden Handlungslogiken.

  1. Kirchliche Arbeitsfelder
  2. Arbeitsfeld: CVJM
  3. Diakonische Arbeitsfelder
  4. Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit: Schwerpunkt Gemeinwesen und Sozialraumorientierung
  5. Arbeitsfelder innerhalb christlicher Initiativen, Stiftungen und Projekte
  6. Arbeitsfelder in den Zwischenräumen von Kirche, Diakonie und Gemeinwesen

Die Geschichte des Masters: Stimmen und Projekte

Aus den Erfahrungen des erfolgreichen und jahrelang etablierten Studienprogramm Gesellschaftstransformation wurde nun ein neuartiger Master entwickelt, der sich noch besser an den deutschen Verhältnissen (inkl. Akkreditierung) orientiert und konsequent interdisziplinäre aufgebaut ist und somit für einen breiteren Arbeitsmarkt im kirchlichen und sozialen Sektor qualifiziert.

Wir sind sehr dankbar für die über zehn Jahre Erfahrung mit dem Studienprogramm Gesellschaftstransformation und wollen hier einige Stimmen über das Programm zu Wort kommen lassen sowie einige der Projekte kurz vorstellen, da sie einen guten Übergang darstellen von dem was war und dem was jetzt geplant ist.

Stimmen von Absolventinnen und Absolventen:

„Das Studium ist so ziemlich das Beste, was mir nach knapp 15 Jahren hauptamtlicher Gemeindepraxis passieren konnte: Jedes einzelne Studienmodul erlebe ich als Quelle der Inspiration. Für mich persönlich und für meine Gemeinde, aus der Mitarbeitende bereits zurückgemeldet haben, wie bereichernd sich mein Studium auf Veränderungsprozesse in der Gemeinde auswirkt. Ich erlebe, wie meine Gemeinde neu herausgefordert wird, eine relevante Größe in der Gesellschaft zu sein. Gesellschaftstransformation bleibt dadurch kein unerreichbares Ideal, sondern beginnt ganz praktisch mit kleinen Schritten der Veränderung. In den interdisziplinären Studieninhalten kommen Theorie und Praxis zusammen zu einem kreativen Ganzen.

Theologische Fragen werden von den Dozenten, die mich fachlich und menschlich beeindruckt haben, nicht vorschnell einseitig aufgelöst, sondern in kreativer Spannung gehalten. Die persönliche Atmosphäre fördert intensive Lernprozesse. Das studienbegleitende Praxisprojekt sorgt dafür, dass ich fortwährend herausgefordert bin, die Lerninhalte auf die Praxis zu beziehen. Bei allem Lob noch ein Wort der Warnung: Ich erlebe, dass die Transformationsstudien nicht vor dem Menschen Halt macht, der sie studiert. Mit meinen Wurzeln, meiner Biografie und meiner Persönlichkeit bin ich Teil des Veränderungsprozesses. Und das ist für mich mindestens genauso spannend und herausfordernd wie es die Studieninhalte sind.“

Wolfgang Arzt, Stellvertretender Vorstand "Die Stiftung - Erinnern ermöglichen"

„Meine Motivation für das Studium war es, Impulse zu bekommen, wie wir uns als Gemeinde auf den Weg zu den Menschen machen können, die nicht zu uns kommen. Das Studium ist für mich eine große Bereicherung, sowohl für mein theologisches Denken als auch für die Praxis. Die Inhalte und Fragestellungen sind am Puls der Zeit, stellen auf positive Weise infrage und haben eine große Relevanz für die Praxis. Das Gelernte am eigenen Projekt zu prüfen und anzuwenden, ist herausfordernd, aber auch eiterbringend.“

Andrea Haase, Evangelische Kirchgemeinde Gotha-Siebleben

„Die Transformationsstudien treffen aus meiner Sicht genau den Nerv der Zeit und gleichzeitig die Entwicklung unserer Gemeinde. Die theoretischen Auseinandersetzungen und praktischen Tools sind für mich an vielen Stellen direkt auf die Gemeindearbeit übertragbar. Gleichzeitig werden mögliche neue Perspektiven über die gegenwärtige Gemeindearbeitspraxis hinaus deutlich und können von einem selbst weiterentwickelt werden. Der direkte Abgleich der theoretischen Inhalte mit der Praxis ist das, was mich am Studium fasziniert und herausfordert.“

Andreas Petry, Evangelisch-lutherische Epiphaniasgemeinde Bremen

"Für mich ist sind die Transformationsstudien eine Möglichkeit, Gemeinde und Christsein, einmal nicht nur aus der theologischen Perspektive zu betrachten. Vielmehr lerne ich z.B. auch soziologisch zu arbeiten und so neue und spannende Erkenntnisse für die Theologie und damit für Gemeinde und Christsein fruchtbar zu machen. Ich erlebe den Studiengang bisher als eine gemeinsame Entdeckungsreise aller Studierenden. Auf dem Weg in Richtung einer Gemeinde, die vom Reich Gottes nicht nur redet und darauf hofft. Sondern an seiner Verwirklichung in dieser Welt - inner- und außerhalb der Gemeinde - beteiligt ist. Das ist für mich sowohl spannend, als auch begeisternd."

Heiko Metz, Öffentlichkeitsarbeit Ev. Hochschule Tabor

„Den Studiengang habe ich für mich selbst als Transformation in meinem theologischen Denken erlebt. Hier wird in Worte gefasst, was ich geahnt habe, aber noch nicht ausdrücken konnte.“

Klaus Schönberg, Gemeindegründungsarbeit Baptisten

Abschluss Master of Arts
Credit Points 90
Regelstudienzeit 5 Semester
Studienform Berufsbegleitender Online-Studiengang mit Präsenzzeiten
Bewerbungsfrist 31.5.
Start Wintersemester

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